Sport und Leitbilder
Shownotes
Leitbilder sind keine Leid-Bilder. Das ist eine der Erkenntnisse von Nico und Nina in der neuen Tauziehen-Folge. Sie schauen mit etwas Gruseln auf das, was international sportpolitisch kommen wird. Um aber dennoch weiter kraftvoll zu bleiben, braucht es einen Blick auf das, was gut und hilfreich ist. Was wir alle selbst machen können und Handlungsspielräume haben. Und diese Potenziale hat der Sport doch mannigfaltig. Die guten Dinge im Sportverein heben, das kann man mit Leitbildern. Damit der Prozess machbar und stärkend wird - und kein Leid-Bild - gibt es von Nico, dem Experten hierzu, wertvolle Tipps und Hinweise. Welche Erfahrungen habt ihr mit dieser Art der Werteklärung schon gemacht? Schreibt uns gern. Auch zu euren Sorgen und Gedanken zum Jahr 2026 und den anstehenden Entwicklungen. Nico und Nina wünschen euch viel Gesundheit, Wertschätzung und positive Radikalität!
Tipp 1: Guten Zeitpunkt wählen - Saisonende mit Wettkämpfen ist ungünstig Tipp 2: Breite Einbindung und ausgeglichene Beteiligung - nicht nur die Lauten im Verein Tipp 3: Persönliche Ansprache von Personen, die für den Prozess gewonnen werden sollen - auch die Nicht-Typischen Tipp 4: Grillen macht Spaß - Prozess attraktiv gestalten Tipp 5: Auftragsrahmen sollte bekannt sein - in welchem gesellschaftspolitischen Kontext bewegen wir uns
Links:
Themendossier "Sport, Werte und Politik" - zwei Artikel zu Leitbildprozessen in Band 2
- Ab Seite 42 zu "Haltung zeigen? Mit Vereinsleitbildern!" von Aenne Kopprasch, Kristina Nauditt und Thomas Kulb
- Ab Seite 20 zu "Politisch neutral!? Beratung von Sportvereinen im Spannungsfeld zwischen Neutralität und gesellschaftlicher Verantwortung" von Angelika Ribler und Reiner Becker
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